Entdecken Sie En Selle und ihre Abenteuerlust
En Selle, das sind Ashley Parson, Journalistin und Autorin, und Quentin Boëhm, Regisseur und Fotograf, beide begeisterte Reisende und Abenteurer.
Mit dieser gemeinsamen Leidenschaft begab sich das Duo 2021 auf eine Expedition durch die hohen Steppen Zentralasiens, begleitet von Tian, Chai und Fidel, drei kirgisischen Pferden. Gemeinsam legten sie mehr als 1600 km durch die wilden Landschaften Kirgisistans zurück. Am Ende dieses Abenteuers kehrten Ashley und Quentin nach Frankreich zurück und ließen die drei Pferde in Kirgisistan zurück. Die Sehnsucht und die einzigartige Verbindung zu diesen Pferden holten sie jedoch schnell wieder ein.
Im Jahr 2024 beschlossen Ashley und Quentin daher, sich erneut auf ein Abenteuer zu begeben, mit einem klaren Ziel: Chai, Tian und Fidel nach Frankreich zurückzubringen. Ihr neues Abenteuer wird sie mit diesen drei Pferden fast 3000 km durch die Berge und Landschaften Europas führen, über die Gipfel der Karpaten und Alpen. Ihre Route führte sie durch mehrere Länder, wobei jede Etappe ihre eigenen Herausforderungen und bereichernden Begegnungen mit sich brachte.
Das Pferd und die Natur im Mittelpunkt der Reise
Diese Reise war viel mehr als nur eine einfache Rückkehr, denn sie wurde von der Produktion eines Dokumentarfilms begleitet, der eine andere Art des Reisens vorstellt. Ashley und Quentin möchten die einzigartigen und tiefen Verbindungen zwischen Pferden und Menschen hervorheben und teilen, insbesondere in einer noch unberührten Landschaft wie den Bergen. Dieses Abenteuer wird von einem echten Streben nach Freiheit, Entdeckung und Verbundenheit mit der Natur angetrieben, wobei jeder Schritt sie ihrem Zuhause ein Stück näher bringt.
Die Bedeutung einer guten Ausrüstung
Auf einer solchen Reise ist der menschliche Körper starken Temperaturschwankungen und intensiven körperlichen Anstrengungen ausgesetzt. Deshalb haben wir beschlossen, Ashley und Quentin auf ihrem Abenteuer zu begleiten und sie mit Produkten auszustatten, die für ihre Aktivität geeignet sind, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren und ihre Reise in vollen Zügen genießen können.
Zu Beginn ihrer Expedition in den kalten Ebenen Kirgisistans boten ihnen die Essential-Jacken trotz Sonnenschein optimalen Schutz vor den eisigen Temperaturen. In den polnischen Karpaten, wo die Kälte durch Regen ersetzt wurde, tauschten sie ihre Winterjacken gegen Long Raintech-Jacken, die ideal für schlechtes Wetter sind.
Auch das Suntech-Shirt war während der gesamten Reise ein treuer Begleiter. Bei steigenden Temperaturen allein getragen, bietet es wirksamen Sonnenschutz und leitet gleichzeitig Körperwärme ab. Bei kühleren Temperaturen kann es auch unter einer Jacke getragen werden.
In den Ruhephasen sorgten das Optimax-Set und die Optimax-Tights für Wärme und Komfort, was für die Erholung nach langen Tagen auf dem Pferd unerlässlich ist. Die bequeme und strapazierfähige X-Design-Hose begleitete sie jeden Tag auf ihrem Abenteuer zu Pferd.

Eine Reise in mehreren Etappen
Beginn des Abenteuers: von Kirgisistan nach Polen
Das Abenteuer von Ashley und Quentin beginnt im Mai mit einer langen Reise von Frankreich nach Kirgisistan, wobei sie abwechselnd Zug, Bus und Schiff nutzen. Zehn Tage später kommen sie endlich in Bischkek an und können es kaum erwarten, ihre Pferde nach zwei Jahren des Wartens wiederzusehen. Leider begann das Abenteuer mit einer traurigen Nachricht: Tian, Ashleys treuer Begleiter, hatte sie wenige Tage vor ihrer Abreise nach Europa verlassen. Chai und Fidel machten sich also zu zweit in einem Lkw auf den Weg nach Polen, wo die Reise wirklich beginnen sollte.
In Polen angekommen, schloss sich ihnen ein dritter Reisebegleiter, Brando, an, um Chai und Fidel Gesellschaft zu leisten. Brando ist mit den Bergen und einem Teil der Karpaten vertraut und wird dem Team als Führer und Unterstützung zur Seite stehen, da er dieses Gebiet perfekt kennt. Nach mehreren Wochen, in denen sie administrative Formalitäten erledigten, konnten Ashley, Quentin und ihre drei Pferde endlich aufbrechen, um ihr Abenteuer durch Europa zu beginnen.
Die ersten Etappen durch die Wälder der Karpaten erwiesen sich als anspruchsvoll. Das Wetter war unvorhersehbar und wechselte zwischen sengender Sonne und launischem Wind, mal sanft, mal böig, der glücklicherweise die Insekten von den Pferden fernhielt. Die Natur hält einige Überraschungen für sie bereit: steile, schlammige und schlecht markierte Wege, begleitet von starken Regenfällen. Unter diesen schwierigen Bedingungen wird die Long Raintech-Jacke zu einem unverzichtbaren Begleiter, um den Elementen zu trotzen und das Abenteuer fortzusetzen.
Überquerung der slowakischen Seite der Karpaten
Die Ankunft in der Slowakei markiert eine ruhigere Pause im Abenteuer, die im Kontrast zu den Herausforderungen der polnischen Überquerung steht. Unter strahlend blauem Himmel finden Ashley, Quentin und ihre Pferde wieder zu einem ruhigeren Rhythmus zurück. Die slowakischen Berge bieten trockenere und felsigere Wege, die den Pferden das Vorankommen erleichtern, da sie sich in dieser bergigen Landschaft offenbar gut zurechtfinden.
Allerdings birgt auch diese neue Etappe eine Reihe von Herausforderungen. Während sie vorankommen, zeichnet sich das Ende der Karpaten am Horizont ab. Die ausgedehnten Wälder weichen städtischeren Gebieten, in denen es mehr Straßen gibt, was die Strecke für die Pferde gefährlicher und unsicherer macht. Um Chai, Fidel und Brando nicht zu gefährden, beschließen Ashley und Quentin, einen Teil der Slowakei mit dem Lkw bis zum Fuße der Alpen zu durchqueren.
Ihre Reise durch die Karpaten wird mehr als 500 Kilometer durch Berge und Wälder zurückgelegt haben, geprägt von zahlreichen bereichernden Begegnungen und Erkenntnissen über lokale Bräuche. Das Ende dieser ersten Etappe markiert auch die Annäherung des gesamten Teams an ihr endgültiges Ziel: Frankreich.

Die österreichischen Alpen
Nach einer vierstündigen Lkw-Fahrt erreichen Ashley, Quentin und ihre Pferde den Fuß der österreichischen Alpen, ein Moment der Erholung für die Pferde, die einen Teil der Reise ohne Wind und Regen zurücklegen konnten. Auf dieser zweiten Etappe werden die Temperaturen wärmer und die Sonne scheint häufiger. Das Suntech kann endlich alleine getragen werden und bietet Schutz vor Sonnenstrahlen, während es gleichzeitig die Körpertemperatur reguliert.
Dieser Wechsel der Berglandschaft zwingt das Team, seine Reisestrategie zu überdenken, da sich die österreichischen Wege stark von denen in den Karpaten unterscheiden. In diesem Teil der Alpen sind die Wege fragmentierter und wechseln zwischen Geländeweg- und Radwegen, um ihrer Route bestmöglich zu folgen. Glücklicherweise sind die österreichischen Einwohner sehr gastfreundlich und bieten Ashley und Quentin jeden Abend eine Unterkunft sowie eingezäunte Flächen für Chai, Fidel und Brando, damit sie sich ihre wohlverdiente Ruhe gönnen können.
Dieser Teil der Alpen erweist sich als schwieriger zu bereisen. Die asphaltierten Straßen zu den Pässen erschweren das Vorankommen und zwingen Ashley und Quentin, nach befahrbaren und für die Pferde angenehmeren Wegen zu suchen. Das Ende dieser zweiten Etappe führt sie nach Italien. Der letzte Teil der Strecke zu diesem neuen Land verläuft auf einem Radweg, ein notwendiger Kompromiss, da es keine besseren Optionen gibt und die einzige andere Straße für Kraftfahrzeuge reserviert ist.
Italien, letzte Etappe vor Frankreich
Die Reise durch Italien findet in der drückenden Hitze des Monats August statt. Zu dieser Jahreszeit wird das Reisen aufgrund des Touristenandrangs und der hohen Temperaturen schwieriger. Auch die Pferde spüren diese starke Hitze: Während die Anstiege relativ kühl sind, sind die Abfahrten schwül. Bereits um 4 Uhr morgens beginnen die Pferde zu schwitzen, und es ist schwierig, sie zu erfrischen. Für diesen Teil der Reise werden Suntech und Team Shirt zu Ashleys und Quentins besten Verbündeten.
Das Abenteuer geht weiter durch die majestätischen Dolomiten, wo sie Pfaden durch die Berge folgen, um ihrem Endziel näher zu kommen. Die Anstiege erweisen sich jedoch als besonders anstrengend für die Pferde, da die steilen Hänge ihre Ausdauer auf eine harte Probe stellen. Brando stolpert mehrmals und rutscht auf Metallgittern aus, die auf einigen Wegen verlegt sind, was ihr Vorankommen zusätzlich erschwert.
Trotz dieser Schwierigkeiten hat diese Etappe auch ihre Vorteile. Die grünen Almweiden bieten hochwertiges Gras, dank dem die abgemagerten Pferde wieder an Gewicht und Kraft gewinnen können. Besonders deutlich ist dies bei Chai zu sehen, dessen Rippen zum ersten Mal in seinem Leben nicht mehr zu sehen sind.
Die Durchquerung der Dolomiten ist ein großer Fortschritt in dieser letzten Etappe der Reise, bevor sie sich auf den letzten Teil ihrer Reise begeben: die Durchquerung der Schweiz, die letzte Etappe vor der Ankunft in Frankreich.

Was wir aus diesem Abenteuer zu Pferd mitnehmen
Dieses Abenteuer zu Pferd ist in vielerlei Hinsicht bereichernd. Bei dieser Reise geht es nicht nur darum, Pässe zu überqueren, sondern auch darum, neue Routen zu erkunden, noch unbekannte Täler zu entdecken und in andere Kulturen und Lebensweisen einzutauchen. Jede Etappe ist eine Gelegenheit, Menschen zu treffen, zu lernen und Erfahrungen auszutauschen, wobei jede Schwierigkeit die Verbindung zu den Pferden und der Natur, die sie umgibt, stärkt. Diese Erfahrung ist mehr als nur eine Reise, sie ist eine echte Suche nach Authentizität und Verbundenheit mit der Natur und der Welt.